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Jana Frank / Gesang

Nach ersten Engagements als Tänzerin bei Peter Zadek und Jerome Savary folgte das Gesangsstudium am Richard Strauss Konservatorium in  München. 

Als  Konzertsolistin  zahlreiche Reisen durch Frankreich und die Schweiz mit verschiedenen Kammerorchestern. Seit 1993 unter der Intendanz von Helmut Baumann dem "Theater des Westens" in Berlin  verbunden,  bis zu seiner  letzten Produktion "Nine" 1999. 

Zahlreiche Verpflichtungen bei freien Produktionen u.a. in Hamburg/ Kampnagel, Salzburg/  Festspiele,  Zürich/Theater an der  Winkelwiese, Berlin/ Sophiensäle sowie Cottbus/Europa Biennale Landart and Electronics, u.v.m.

Durch familiäre Verbindungen  nach  Buenos Aires ist bei Jana  Frank schon früh eine Leidenschaft für den Tango entbrannt.

1998 setzte sie sich während eines längeren Argentinienaufenthalts  intensiv  mit der Interpretation des  gesungenen Tangos auseinander. Ein eigenes Tangoprogramm wurde somit unumgänglich! Jana Frank begab sich auf die Suche nach geeigneten Musikern und gründete „Penultimo Tango”.

Gerhard Schiewe / Tangoakkordeon

Sein Musikstudium absolvierte er am Hohner-Konservatorium in Trossingen, wo ausschließlich das Akkordeonspiel gelehrt wird.

Gerhard Schiewe zieht bei seinem Akkordeonspiel alle Register.

 Das befähigt ihn zu so unterschiedlichen Unternehmungen wie Soloauftritte, Kammermusik und Kabarettprogramm.In der Jazz-, Klezmer- und Zigeunerswingszene ist er inzwischen eine feste Größe.

Bei „Penultimo Tango“ reizt ihn besonders die  Auseinandersetzung mit dem gesungenen Tango.

Der vielseitige Vollblutmusiker hat alle Arrangements von „Penultimo Tango“ erarbeitet.

Florentin Duna /Geige

Der Besuch der Violinklasse des Musikgymnasiums “George Enescu“ in Bukarest bereitete ihn schon früh auf eine Musikerlaufbahn vor. Folgerichtig studierte er weiter an der dortigen Musikakademie  und vervollkommnete sein Geigenspiel an den Staatl. Musikhochschulen von Stuttgart und Trossingen, u.a. bei Prof. Werner Keltsch und Prof. Federico Agostini.

Er sammelte vielfältige Erfahrungen im  kammermusikalischen Bereich und begann sich in Richtung Jazz zu orientieren.

Er unterrichtet als Dozent für Jazzgeige an der Jazzschule Berlin.

Bei der Erarbeitung seines Jazzrepertoires  kam er mit den komplexen Tangokompositionen von Astor Piazzolla in Berührung und spürte sofort eine große Affinität.

Andreas Hirtler /Kontrabass


Sein Musikstudium bei Bela Scedlac in Bern stand ganz im Zeichen von Jazz und Improvisation.

Viele Auftritte in Süddeutschland, der Schweiz und Frankreich folgten.

Seine erste Tangoplatte versetzte ihn in Begeisterung : "Hora Zero" mit dem Astor Piazzolla Quintett. Und auch heute noch ( nach immerhin neun Jahren ) zählt diese Aufnahme zu seinen absoluten Favoriten. Hector Console, der Bassist dieser Formation, ist sein großes Vorbild, was Tango betrifft.

Mit wachsender Begeisterung vertieft er sich in die Welt des "Tango argentino"

Tausend Dank an:

§ Manhard Kruse (Styling) für ständige mentale Unterstützung

§ Peter Meffert (Fotos) für prompten Einsatz und gnädiges Licht

§ Gosto (Pinguin Club) und Jürgen Gottschalk (Labsaal)

      für das Öffnen von großartigen Fotoschauplätzen

§ Pedro Richter für die ersten Tangonoten und  für unermüdliches Übersetzen

§ Klaus Wagner und Stefan Schiske für nette Betreuung bei nervlicher

      Anspannung in ihren wunderbaren Tonstudios